Orgon

4-Wege-Kugelwellen-Hornsystem.
Netzteil: ca. 1 kW
Frequenzumfang: 20 Hz – 25 kHz
Wirkungsgrad: bis 116 dB 1W/m

Traumlautsprecher der Königsklasse.
Aktivausführung mit acht vollsymmetrischen Endstufen.
Studionorm. Raumbezogene Komponentenanordnung.
Protokolliertes Einmessen auf den individuellen Hörplatz.
Nur Einzelanfertigung.
Integration vorhandener Elektronik nach Absprache.

Details zur Orgon

Das Netzteil von insgesamt 1 kW sitzt komplett auf dem Rückbrett des Basses und ist völlig getrennt vom Verstärkergeschehen.
So kommt aus der Ecke nur eine harmlose Spannung von ± 36 V. Die gewaltigen Trafos haben zusätzlich eine Schirmwicklung, die kapazitive Ladung unterbindet. Es gibt einen großen Haupt-Ein-/Aus­schalter und einen Niedervolt-Relais-Schalter für den Alltagsbetrieb. Dieser schaltet die Endstufen ab, lässt aber die Weiche am Netz.
Die vier Verstärker pro Seite sind inzwischen alle hinter dem Tiefmitteltonhorn, dem technisch und akustisch besten Platz, zu­sammengefasst und mit vier Schrauben demontierbar.

Die Verbindung zu den Lautsprechern ist extrem kurz und in Reinsilber ausgeführt. Die vollsymmetrische Weiche ruht in einem geschlos­senen Raum, ist leicht zugänglich und im Falle von Service oder Updating mit einer einzigen Schraube demontierbar. Selbstverständlich werden die neusten und besten Bauteile verwendet, so z.B. Glimmerkondensatoren im Signalweg.
Alle Bauteile werden selektiert und gepaart für ausgereizte Rechts-Links-Gleichheit. Die Hauptverbindungen der Mittelhochtoneinheit sind durch acht M12-Schrauben verbunden, die dem Ganzen eine optimale mechanische Stabilität geben und trotzdem eine einfache (De-)Montage erlauben. Das Hochtonhorn ist aus Vollmaterial gedreht, die beiden Mittelton- und Tiefmitteltonhörner sind doppelschalig gefüllt, akustisch tot und dauerhaft resonanzverzehrend. Die Wirkungsgrade der Treiber markieren wohl noch lange die Grenze des technisch Machbaren: zum Beispiel 116 dB 1 W/m beim Mittel- und Hochtöner. Im Tiefmitteltonhorn arbeitet ein spezieller 30 cm Konustreiber mit einem gewaltigen Magneten und im Bass ein entsprechender 46er.

Das Basshorn ist mechanisch so stabil geworden, dass man selbst heftigste Impulse nicht am Gehäuse wahrnimmt. Trotzdem wurde die Mittelhochtoneinheit nochmals mechanisch von ihrer Auflage getrennt.

Die Orgon zeigt mühelos die kleinsten Veränderungen in der Kette auf. Sie hat eine unglaubliche Präsenz, auch dann wenn man extrem leise hört (sehr wichtig) und dürfte wohl in ihrer Dynamik und Kraft von keinem anderen System übertroffen werden.

Die Orgon wird immer individuell den räumlichen Gegebenheiten bzw. dem Kundenwunsch entsprechend gefertigt. Hier gibt es eine breite Palette von Ge­staltungsmöglichkeiten, vor allem wenn keine Ecken für den Bass zur Verfügung stehen. Die Orgon wird an jedem Ort der Welt vom Entwickler selbst aufgestellt und eingemessen. Jeglicher Austausch von Bauteilen vor Ort ist extrem einfach, und im Werk steht dauerhaft ein Team von Technikern zur Verfügung. Zukünftige Weiterentwicklungen können deswegen leicht nachgerüstet werden. Erfahrungsgemäß ist die Orgon eine Investition fürs Leben. Das bedeuteten alle bisherigen Besitzer.

In Bezug auf die optische Integration kann die Orgon in antikem Ambiente angenehm nostalgisch aussehen, in modernen Räumen wirkt sie manchmal wie ein futuristisches Kunstobjekt. Das ganze System verzichtet auf jegliche Verzierung und Effekthascherei: Form follows function pur.

Bei der Wiedergabe von sehr guten Aufnahmen verschwindet sie als ortbare Schallquelle. Für akustisch komplizierte Räume stehen bei Bedarf Spezialisten zur Verfügung. Die Orgon kann spektakulär als Mehrkanalsystem eingesetzt werden, wird aber auch erfolgreich als reines Stereo-System genutzt.

Orgon Datenblatt als PDF

Einzelkomponenten ORGON als PDF

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Presse

Er hat Kunden erlebt die mit der Partitur auf dem Schoss eine Sinfonie verfolgten und erst zufrieden waren als sie jedes Instrument geortet hatten. Andere sind einfach in Tränen ausgebrochen.

Tagesspiegel

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